Schneider baut über 100 Jahre alte Kisker-Villa um

Aktuelle Infos zum Objekt

Mittlerweile sind 7 von 8 Wohnungen verkauft und bezogen. Der Umbau des aufwendigen Projektes ist abgeschlossen. Zu haben ist noch die Wohnung 05 im 1. OG. Detailinfos zu den Wohnung sind über die IVB Halle, Tel. 05201/181333 oder info@ivb-halle.de zu bekommen.

Hier ein 3D-Grundriss der Kisker Villa für die o.a. Wohnung im 1. OG:


Schautag in der Kisker-Villa am 5. März

Eine alte Fabrikantenvilla aus den Anfangsjahren des vergangenen Jahrhunderts ist für viele Menschen ein Wohntraum. Gerade wenn sie am Südhang des Teutoburger Waldes in mitten eines Parks liegt – wie die Kisker-Villa in Halle, die sich der Brennereibesitzer 1912 im Stil eines englischen Landhauses errichten ließ. Der Unternehmer Frank Schneider erwarb die eindrucksvolle Immobilie und baut sie zur Zeit in barrierefreie, anspruchsvolle Eigentumswohnungen in unterschiedlichen Größen um. Die drei Wohngeschosse bieten insgesamt 720 Quadratmeter Wohnfläche. Für das Erdgeschoss mit Gästeapartment und drei Terrassen hat Frank Schneider drei Wohneinheiten vorgesehen, im Obergeschoss werden die bislang zwei Wohneinheiten in drei Wohnungen von 75 bis 110 Quadratmetern ausgebaut. Weiterer Wohnraum entsteht im Dachgeschoss mit 134 m²: eine wunderschöne Wohnung mit Dachterrasse, Loggia und unverbaubarem Rundum-Blick auf den Teutoburger Wald und das Haller Herz. Um alle vier Ebenen – das Haus ist voll unterkellert – barrierefrei erreichen zu können, entsteht ein neues, modern verglastes Treppenhaus mit Fahrstuhl. Die Erdgeschosswohnungen verfügen außerdem über separate Zugänge. Die charakteristischen Merkmale des Hauses wie die Muschelkalkfassade, die feine Gliederung der Fenster, die hölzernen Fensterläden, mehrere Sandsteinterrassen und Balkone mit schmiedeeisernen Geländern werden in jedem Fall erhalten bleiben. „Unser Ziel ist es, den Charme des Alten mit dem Komfort des Neuen zu verbinden“ erklärt Frank Schneider. Das stellt den Bauunternehmer vor besondere Herausforderungen: so erfolgt die energetische Sanierung von innen. Außerdem wird der Schallschutz der Geschosse durch Holz-Beton-Verbunddecken verbessert und die Villa hat bereits ein neues Dach erhalten. Auch die Gebäudetechnik wird komplett erneuert: sowohl die Elektrik als auch alle Wasserleitungen, die Heizungsanlage und die Bäder. Der Umbau, der im November letzten Jahres gestartet ist, soll in einem Zeitraum von neun Monaten fertiggestellt werden, sodass die Schlüsselübergabe an die neuen Eigentümer im Sommer 2016 erfolgen wird. Einen Einblick in die Möglichkeiten dieser sensiblen Altbausanierung bietet die Firma Schneider im Rahmen eines Schautages, zu dem Frank Schneider am 5. März zwischen 10 und 16 Uhr einlädt. Hier werden während des laufenden Handwerkbetriebs Schall- und Brandschutz, Dach- und Deckendämmung, Holz-Beton-Verbunddecken, Fassadengestaltung, Innenbeschattung sowie das Thermofloc-Einblassystem gezeigt – inklusive Messestand und Video. Außerdem stellt sich die Firma Casa Nova mit einem Musterraum für schöne Wohnraumgestaltung vor. Führungen finden zu jeder vollen Stunde statt – in beheizten Räumlichkeiten. – sig-

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Der Blick von der Drachenwiese aus auf die Kisker-Villa

So soll es einmal werden: eine alte Villa mit neuem Wohnraumkonzept

Die Villa wurde 1912 im englischen Landhausstil erbaut


Charme der Gründerzeit soll sensible Sanierung überdauern
Projekt wird beim Immobilientag der Volksbank vorgestellt

Halle Westfalen. 5. März 2015. Das Gartnischer Bauunternehmen Schneider wird ab Sommer die alte Fabrikantenvilla an der Haller Kiskerstraße zu einer Wohnanlage umbauen. Kommenden Sonntag stellt das Unternehmen seine Pläne beim Immobilientag der Volksbank Halle vor.

3D Ansicht

Westansicht

Westansicht

1912 ließ sich ein Haller Brennereibesitzer die Villa im Stil eines englischen Landhauses errichten. Sie bietet bislang rund 600 Quadratmeter Wohnfläche auf drei Ebenen und besticht im Erdgeschoss durch eine hochwertige Ausstattung mit Einbauschränken, Edelholz- und Mosaik-Fußböden.

Nordansicht

Nordansicht

Der Verkauf ist erfolgt, die Pläne für den Umbau stehen: Das gesamte Erdgeschoss mit seinen drei Terrassen und dem Gästeappartement kann in ein bis drei Wohneinheiten unterteilt werden. Im Obergeschoss werden bislang zwei zu künftig drei Wohnungen mit Größen von 75 bis 100 Quadratmetern umgebaut. Eine weitere Wohnung befindet sich im Dachgeschoss mit großem Balkon und unverbaubarem Rundumblick auf den Teuto-Südhang und das Haller Herz. Für die separaten Zugänge müssen Treppen teilweise verlegt und auch ein neuer Fahrstuhl eingebaut werden, mit dem man dann alle vier Ebenen des Hauses barrierefrei erreichen kann.

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Zugang Terrasse Nord-West

Besondere Herausforderungen, so Schneider-Geschäftsführer Frank Schneider, gibt es mehrere: Da wäre zum einen der Schallschutz der Geschosse zueinander, der durch eine Holz-Beton-Verbunddecke deutlich verbessert wird. Zum anderen die komplette energetische Sanierung, die von innen erfolgt. „Uns ist wichtig, die charakteristischen Merkmale des Hauses wie die Muschelkalkfassade oder die Gliederung der Holzfenster, die Fensterläden, das Dach, sowie die schmiedeeisernen Balkongeländer auf jeden Fall zu erhalten“, so Schneider.

Die Technik wird hingegen komplett erneuert. Das gilt für die Elektrik ebenso wie für die Heizung, alle Wasserleitungen oder die Bäder. „Unser Ziel ist es, den Charme des Alten mit dem Komfort des Neuen zu verbinden“, formuliert Schneider den hohen Anspruch des Projekts. Auf eine Solaranlage werden die künftigen Bewohner wohl verzichten müssen, denn die würde die Harmonie des Biberschwanzdaches mit seinen Gauben zerstören. Aus dem Kisker-Park wird für die neuen Bewohner ein rund 3.600 Quadratmeter großes Grundstück herausparzelliert – genügend Raum für eine Gartenanlage, die den besonderen Charakter des Anwesens auch künftig unterstreicht.

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Blick in den Garten

Die Wohnungen werden einzugsbereit übergeben. Dabei ist noch viel Raum für die individuelle Ausgestaltung: „Wir kümmern uns auf Wunsch sogar um die komplette Inneneinrichtung“, sagte Claudia Brömmelsiek. Sie ist die Gestalterin des Casa-nova-Teams von Schneider, das sich mit individuellen Komplettsanierungen von Häusern und Wohnungen bereits einen Namen gemacht hat.

Das Schneider-Team freut sich über das einzigartige Projekt in der Heimatstadt, macht sich aber dank vieler langjähriger Partner im heimischen Handwerk nicht bange vor seiner Größe oder der Komplexität einer Sanierung im Bestand. Frank Schneider: „Wenn es uns gelingt, einen altehrwürdigen Teil Halles für die Zukunft zu erhalten, haben wir viel gekonnt.“ Der Umbau soll etwa neun Monate dauern, eine Übergabe an die neuen Besitzer ist für 2016 geplant.

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